Das sehenswerte Warnemünde lädt schon mit einer faszinierenden Architektur zum Verweilen ein. So sind faszinierende Baustile an den Häusern zu sehen, wie beispielsweise ein Spaziergang in die Alexandrinenstraße zeigt, die auch als Achterreeg bekannt ist. Zusammen mit der Straße Am Strom, die einstmals als Vörreeg bekannt war, zeichneten sich diese durch eine sehr frühe Bebauung aus. Der Charme dieser besonderen Zeit ist noch heute zu spüren, wie die Gäste von Warnemünde bei erholsamen Spaziergängen feststellen werden. Gerade in der Vörreeg sollten sich Gäste Zeit zum Verweilen nehmen, da hier einige interessante Kneipen und Cafes zum Besuch einladend wirken. Sogar die Kraft des Shoppings ist hier zu spüren. Doch da beginnt der maritime Zauber von Warnemünde erst einmal.

Schließlich lädt hier beispielsweise der Leuchtturm zu einem Besuch ein, der nur wenige Jahre vor Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Noch heute kann der Leuchtturm in den Monaten von April bis Oktober besichtigt werden. Zwei Aussichtsplattformen ermöglichen hierbei faszinierende Ausblicke auf das Ostseebad sowie auf den Breitling, bei dem es sich um eine Erweiterung der Unterwarnow handelt.

Nach der Besichtigung des Leuchtturms kann der Weg gleich zum Teepott weiterführen, der unweit zum Verweilen einlädt. Geschätzt wird von den Besuchern die Konstruktion des Betondaches in Form einer Muschel. Beeindruckend wirkt der Teepott mit seiner Gestaltung und lädt mit Restaurants zum Genießen vieler kulinarischer Genüsse, teilweise aus der Region, ein. Im Anschluss an diese Zeit wartet die Seepromenade darauf, während des Flanierens entdeckt zu werden. Schließlich bietet die Promenade interessante landschaftliche Impressionen wie den Blick auf die Dünen. Außerdem verwandelt sich dieser Weg in den Planetenwanderweg. Im Maßstab von 1:1 Mrd. können die Gäste hier durch das verkleinerte Modell des Sonnensystems wandern und mehr über die jeweiligen Planeten sowie die Sonne erfahren.

Die Seepromenade sowie der Planetenwanderweg ermöglichen den Gästen den direkten Zugang zum Strand. Und da bietet sich ein ganz besonderer Zauber, schließlich besitzt der Strand eine Länge von über 3.000 Metern. In dieser Atmosphäre macht das Spazieren besonders viel Spaß, da es keine Steine am Strand gibt. Führt der Weg wieder zurück auf die Seepromenade ergeben sich hier noch andere Ausflugsmöglichkeiten. Schließlich liegt unweit der Promenade der Kurpark, der in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen feiert. Gerade im Sommer wird auf der Freilichtbühne ab und zu ein Shantychor sein bestes Geben.

Die Besichtigungstour kann nun mit dem Heimatmuseum fortgesetzt werden, das sich durch seine Größe von ungefähr 220 Quadratmetern auszeichnet. Hier können die Gäste erfahren, wie sich Warnemünde in der Geschichte der Zeit heute zu einem attraktiven Seebad entwickelt haben. Außerdem werden die aktuellen Themen wie die Seenotrettung und die Schifffahrt behandelt. Nach diesen Informationen lohnt es sich, Zeit für einen Besuch im maritimen Simulationszentrum mit einzuplanen. Dort werden, nach Terminvereinbarung, gern einzelne Personen oder Besuchergruppen durch das Zentrum geführt.

Wer nach Erholung und Wissenswertem nun die sportliche Aktivität sucht, wird ebenfalls fündig werden. Ein besonderes Highlight erwartet die Freunde des Golfs mit der 27-Loch Golfanlage. Hier kann an während des ganzen Jahres herausgefunden werden, ob das Handicap noch verbessert werden kann.

Sie sehen, es lohnt sich in einem Hotel oder einer Ferienwohnung an der Ostsee Urlaub zu verbringen.